Presseschau zum Rückblick 2014

Zeit für Rückblick: Seit Juli 2009 bin ich Mitglied im Ulmer Gemeinderat. In dieser Zeit habe ich Einiges an Erfahrung sammeln können. Ich konnte viele Ideen und Inhalte auf den Weg bringen, musste aber auch lernen, dass wir Alles in Allem einen sehr konservativen - und auch überalterten - Gemeinderat haben. Jedenfalls nicht unbedingt das,... Weiterlesen →

Letzter Teil: Hilflos mit den neuen Medien

In der letzten Legislaturperiode kamen die neuen Medien, wie facebook, twitter und blogs erstmalig so richtig zum Einsatz. Und in einer Stadt wie Ulm, in der es nur eine konkurenzlose Tageszeitung gibt,  deren Berichterstattung man auf Gedeih und Verderb als KommunalpolitikerIn ausgeliefert ist, waren diese neuen Medien für ein paar wenige eine willkommene weitere Plattform.... Weiterlesen →

Teil 17: Kein Platz für Nazis in Ulm

Im Dezember 2011 hatte der Ulmer Gemeinderat eine Resolution gegen Rechtsextremismus und Rassismus beschlossen. Ein Thema, das uns leider immer weiter begleiten wird und dennoch wollten einige Stadträte von CDU und FWG Rechtsextremität nicht explizit verurteilen. Ulm hat Einiges aus seiner Vergangenheit aufzuarbeiten. Ein großes Lob für die Arbei des DZOK  in diesem Zusammenhang! http://dzok-ulm.de... Weiterlesen →

Teil 18: Von Hanf ist heute die Rede

Auch dieses Jahr war wieder der Global Marijuana March in Ulm: SWP: Welt-Hanf-Marsch: Rund 300 Demonstranten und ein Millionär laufen mit  Letztes Jahr habe ich dazu eine Rede gehalten: Von Hanf ist heute die Rede. Ich kämpfe für eine komplette Entkriminalisierung. Für einen verantwortungsbewussten und sinnvollen Einsatz dieser Kulturpflanze als Rohstoff, Medizing und Genussmittel. In... Weiterlesen →

Teil 16: Zum Tag der Arbeit – Handwerker und Wissenschaftsstadt

Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes habe ich im letzten Jahr verschiedenen Firmen und Institutionen besucht. Als Architektin und Tochter aus einem Handwerksbetrieb liegt mir die Handwerkerschaft besonders nahe. Viele Forderungen der Handwerker können wir GRÜNE und auch ich 1:1 mittragen. Energiesparende Gebäude und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sind dabei die Hauptaufgaben. Ebenso war ich bei Continental... Weiterlesen →

Teil 15: Atomkraft nein Danke!

Vor 28 Jahren und  3 Tagen ereignete sich die Katastrophe von Tschernobyl. Letztes Jahr wollte das AKW Gundremmingen seine Leistung erweitern, obwohl es besonders störanfällig ist, wie die dauernden Abschaltungen belegen. Kurz vor der endgültigen Abschaltung sollte noch mal so viel Geld wie möglich aus der Anlage gepresst werden - koste es was es wolle....... Weiterlesen →

Teil 14: z.B. Wengenviertel ==> attraktiv – exclusiv – spekulativ?

Im Juni 2013 wurde das Wengenviertel zum Sanierungsgebiet erklärt. Was ein Sanierungsgebiet ist habe ich in einem blogeintrag im Juni 2012 beschrieben: "Was bedeutet eigentlich Sanierungsgebiet?" Auszug aus § 136 BauGB: "Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen sind Maßnahmen, durch die ein Gebiet zur Behebung städtebaulicher Missstände wesentlich verbessert oder umgestaltet wird." Da kann es aber auch schnell passieren,... Weiterlesen →

Teil 13: Baukunst oder Wohnkultur?

Vor ca. einem Jahr gab es im Roxy eine Podiumsdiskussion zum Thema "Ulmer Architektur: zwischen Baukunst und Wohnkultur". Eingeladen waren Baubürgermeister Alexander Wetzig, Denkmalpfleger Dr. Kolb, Architektenkollege Peter Fink und ich. Wir setzten in Ulm durchaus einen sehr hohen Anspruch an die architektonische Gestaltung durch, allerdings bleiben dabei aus meiner Sicht 3 Dinge erheblich auf... Weiterlesen →

Teil 12: Stadtentwicklung und mein „Verhältnis“ zum Baubürgermeister ;-)

Unser Baubürgermeister Wetzig polarisiert sehr in der Ulmer Gesellschaft. Einerseits hat er sehr viel für die Stadt in architektonischer Hinsicht getan, andererseits wird ihm gerne Arroganz und Überheblichkeit vorgeworfen. Das wurde ihm dann auch zum Verhängnis, als Strafbefehl gegen ihn erlassen wurde, wegen "ominösem Geldtransfer". Die Meinungen in der Bevölkerung dazu waren sehr unterschiedlich, von:... Weiterlesen →

Teil 11: Kultur in Abbruchgebäuden

Ja, Abbruchgebäude haben wir in Ulm genug, aber leider dürfen sie in der Regel nicht zwischengenutzt werden. Bei städtischen Gebäuden kann man sich da durchaus die Zähne ausbeißen, deshalb habe ich Anfang 2012, als wir den Bebaaungsplan für das Wohn- und Geschäftshaus am Ehinger Tor beschlossen hatten, voll auf den privaten Investor, Herr Munk von... Weiterlesen →

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